About Me

Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger...

Den Beruf des Grafik Designers habe ich ursprünglich studiert, um in einer Werbeagentur zu arbeiten und dort "kreativ" arbeiten zu können. Diese Erfahrung habe ich auch machen können und dabei viel gelernt. Dennoch hatte es mich mehr gereizt eigene Projekte zu verwirklichen, und so arbeite ich nun seit über 12 Jahren als freiberuflicher Grafik Designer.

Das Arbeiten in diesem Beruf macht Spaß und ist abwechslungsreich, auch wenn es mitunter unkonventionelle Wege gibt um bestimmte Lösungen zu erreichen oder es auch stressige Phasen gibt, um einen Job zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig zu bekommen. Ich versuche Ihnen dabei zu helfen, den richtigen Weg zu finden.

Spannung
Es ist spannend in einem Bereich zu arbeiten, wo man in Kontakt mit Menschen kommt und versucht Ideen zu visualisieren. Das gelingt mal besser, manchmal auch schlechter. Das liegt in der Natur des Jobs. Ein Grafiker (wie ich finde) kann nicht, sollte nicht seine Kreativität zur Geltung bringen, ohne dass dabei ein sichtbarer Nutzen für den Kunden entsteht. Und das geht häufig (fast immer) nur in direkter Zusammenarbeit mit dem Kunden.
Spaß
Mir macht mein Job Spaß. Mir macht die Zusammenarbeit mit Kunden Spaß. In der Werbung oder besser gesagt Mithilfe der Werbung, Mithilfe von bestimmten Werbemitteln, verspreche ich Ihnen nicht dass Ihr Umsatz steigt oder dass Sie neue Kunden gewinnen. Das kann Werbung meiner Ansicht nach gar nicht leisten. Werbung kann immer nur versuchen mögliche Kunden in einer bestimmten Form zu erreichen. Diese werden dann über Produkte oder Dienstleistungen informiert, sie werden neugierig gemacht und entscheiden sich dann, ob Sie Ihr Angebot in Anspruch nehmen wollen, oder eben nicht.
Mitarbeit - Zusammenarbeit
Gute Werbung geht nicht ohne Feedback. Um Kunden einen bestmöglichen Eindruck zu vermitteln, ist es unabdingbar, dass der Auftraggeber an der Entwicklung der Werbemittel teilnimmt. Ich kann noch so schöne Texte schreiben, wenn sie inhaltlich nicht zum Auftraggeber passen, nützt es den Kunden überhaupt nichts. Und wer kann etwas über das eigene Unternehmen am besten mitteilen als der Auftraggeber sebst? Nur wenn die wesentlichen Infos vorhanden sind, kann ich diese auch in ein ansprechendes Produkt einfügen.
Feedback - zu guter Letzt
Am Ende steht immer das Produkt. Für den Grafiker ist der Job (nahezu) erledigt), für den Auftraggeber geht es erst richtig los. Mitunter folgen weitere Aufträge oder es muß etwas aktualisiert werden. Feedback vom Kunden finde ich also in jedem Fall für wünschenswert.
Fragen?
fragen kostet nichts...